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25.11.2017 - Blumensaat-Lauf Essen

Blumensaat-Lauf Essen

Gestern fand in Essen der alljährliche Blumensaatlauf statt, benannt nach einem Laufhelden des Tusem Essen aus den 50er Jahren. In dem top besetzten Feld mit über 1000 Startern gingen für das Herner Triathlon Team 11 in diesem Jahr mit Lene Grund, Torsten Niehues, Markus Schlüter und Jan Chill gleich vier AthletInnen an den Start.
Bei wunderbaren Bedingungen mit 6 Grad und Sonnenschein ging es auf die flache 10km lange Wendepunktstrecke entlang des Baldeney-Sees.
Das schöne Herbstwetter und die gute Laune der Starter spiegelte sich dann auch in ihren Ergebnissen wider.
Torsten war mit 41:34 Minuten der schnellste Herner, dicht gefolgt von Lene, die die Strecke in beeindruckenden 41:57 Minuten bewältigte. Jan hatte es ebenfalls eilig und überquerte die Ziellinie nach starken 46:40min. Markus musste zwar seine letzten Reserven abrufen, konnte sich aber im Ziel dennoch über eine Zeit unter der 55- Minuten-Marke freuen. Seine Uhr blieb bei 54:32 Minuten stehen.
So konnten alle vier HTTler mit ihrer Performance zufrieden sein und das gesamte Team freut sich nun über die kommenden Winterklassiker in den nächsten Monaten, z.B. den Herner Silvesterlauf.

 

03.10.2017 - Sparkassen Münsterland Giro

Sparkassen Münsterland GiroSparkassen Münsterland GiroSparkassen Münsterland Giro

Die Triathlon-, Lauf- und Radsaison neigt sich mit immer größeren Schritten ihrem endgültigen Ende entgegen. Doch ein paar Highlights hat das Sportjahr noch zu bieten. So auch am vergangenen Dienstag, an dem drei hartgesottene HTTler noch einmal beim Giro Münsterland auf die Radstrecke gingen.
Die Witterungsverhältnisse waren für sonnenhungrige Rennradfahrer suboptimal, es war… na ja, herbstlich halt. Dennoch legten sich Olaf Meier, Andre Schlosser und Christian Rachni ordentlich ins Zeug und trotzten Regen, Wind und frischen Herbsttemperaturen.
Olaf Meier wollte seine persönliche Saison noch einmal mit einem Paukenschlag beenden, reihte sich im über 900 Mann starken Pulk weit vorne ein und hatte von Beginn an ordentlich zu kämpfen, bis er seinen Platz im Feld gefunden hatte. Mit einem Schnitt von über 45km/h preschte er die ersten 8km über die flache und landschaftliche ansprechende Strecke, drohte bei den immensen Geschwindigkeiten oftmals den Anschluss an die Gruppe zu verlieren, biss jedoch ein ums andere Mal und behauptete seinen Platz erfolgreich. Beim abschließenden Zielsprint, dem die Gruppe erneut mit einem Tempo von weit über 45mh/ entgegendonnerte, hielt er sich dann aber zurück (Safety first!) und beendete das Rennen mit einem hervorragenden 69. Platz. Alles gegeben, persönliches Ziel erreicht!
Andre Schlosser freute sich nach dem harten Rennen ebenfalls über einen sturzfreien Ausgang. Auf den zuletzt durch die herauskommende Sonne langsam trocknenden Straßen konnte auch er sein persönliches Ziel erreichen, unter die Top200 zu fahren, er finishte mit Platz 199.
Einzig Christian Rachni schien an diesem Tag vom Pech verfolgt. Bereits vor dem Start machte ihm ein Platten einen Strich durch die Rechnung, entspannt ins Rennen zu gehen. Und besser wurde es auch nicht wirklich… zweimal verlor er unterwegs die Gruppe, war teilweise allein auf weiter, windiger Flur unterwegs, bevor ihm dann ein Mitstreiter beim Handzeichen geben vor einer Kurve versehentlich in den Lenker griff und ihn abschließend noch ein besonders ambitionierter Konkurrent mit dem Ellbogen in den Randschotter drängte. Doch Glück im Unglück, einen Sturz konnte Christian beide Male gerade noch abwenden- und so freute auch er sich nach 95 langen Kilometern mit reichlich Abenteuer unterwegs über einen sturzfreien und zufriedenen Rennausgang.
Wir gratulieren unseren Jungs und sind jetzt schon gespannt, welche Stories und Abenteuer die nächste Saison so bereithalten wird!

 

17.09.2017 - Swim&Run Urban Challenge Essen

Swim&Run Urban Challenge Essen

Gleich drei Athleten des HTT 11 haben sich gestern der Herausforderung "Swim&Run Urban Challenge" in Essen gestellt.

Lene Grund ist zusammen mit ihrer Schwester als Team „Turtle Runners“, Jan Chill und Christian Rachni sind als Team „Der Dicke und der Bochumer“ angetreten.
Was ist ein Swim & Run-Wettkampf? Auch die Athleten hatten noch nie vorher an einem solchen Event teilgenommen und hatten nur eine grobe Vorstellung, was sie dort erwarten würde. Klar, Schwimmen und laufen. Aber Hilfsmittel wie Paddles und Pullboy sind beim Schwimmen erlaubt, dafür gibt es keine Wechselzonen. Also muss alles, was man zum Laufen braucht, mit ins Wasser. Auch die Schuhe!

Morgens um 8:45 Uhr fiel der Startschuss für die Rund 170 Teilnehmer/innen, bei knackigen 9 Grad Außen- und 14,5 (!) Grad Wassertemperatur. Die Disziplinen Laufen und Schwimmen mussten im mehrfachen Wechsel bewältigt werden. Geschwommen wurde im, gelaufen rund um den Baldeney See. Aber natürlich sind glatte, asphaltierte Strecken für echte "Swim-Runner" zu langweilig, deshalb schickte der Veranstalter die Athleten auf anspruchsvollen Trails rund um den See.


Konkret sah die Aufteilung von insgesamt 2150 m Schwimmen und 12,5 km Laufen (mit über 400 Höhenmetern) so aus :
200m Laufen, 500m Schwimmen, 2900m Laufen, 500m Schwimmen, 800m Laufen, 300m Schwimmen, 2650m Laufen, 350 m Schwimmen, 5800m Laufen, 500m Schwimmen, 200m Laufen.


Bereits beim ersten Eintauchen in den See spürten die Teilnehmer, was es heißt, wenn es einem wortwörtlich vor Kälte den Atem verschlägt – und warum es eine Neopflicht. Und das gleich vier mal hintereinander! Auch die 400 Höhenmeter auf der überwiegend unebenen Laufstrecke erforderten höchsten körperlichen Einsatz, so dass man sich auch im Anschluss an den Wettkampf nicht einig war, was schlußendlich die härtere Disziplin war ... Am Ende sprangen dann Platzierungen bei der Swim&Run Premiere der HTT Teams heraus, wobei noch hervorzuheben ist, dass Lene und Liv erst vor wenigen Monaten Mütter geworden sind und ihre Leistung deshalb zu einem so frühen Zeitpunkt um so höher einzuordnen ist.

4. Platz Team Damen „Turtle Runners“
Lene Grund : 2:20:09
Liv Pabst : 2:20:09

9. Platz Team Herren „Der Dicke und der Bochumer“
Christian Rachni: 2:09:33
Jan Chill: 2:09:34

Fazit: der Swim&Run , der zum ersten Mal in Essen stattfand, ist eine top organisierte Veranstaltung gewesen, bei der von der ersten Minute an zu spüren war, dass die die beiden Organisatoren eine Menge Herzblut in die Durchführung gesteckt haben. Sportlich war es ein extrem anspruchsvoller Wettkampf, der wie beim Triathlon den Teilnehmern körperlich wirklich alles abverlangt. Die kalten Temperaturen, die mehrfachen Wechsel, aber auch die tolle Stimmung auf und neben der Stecke sind wirklich ein Erlebnis. Muss man das erlebet haben? Zumindest das Team „Der Dicke und der Bochumer“ werden direkt am 1.10. wieder antreten – dies mal bei der Swim&Run Urban Challenge in Düsseldorf …

Und Lene meint:
"Es war so eiskalt, dass ich nach dem ersten Schwimmen kaum Sprechen konnte, weil mein Kiefer eingefroren schien. Und obwohl ich beim anschließenden Laufen die Füße nicht spürte, konnte ich einen Schritt nach dem anderen tun und kam damit wohl auch vorwärts. Aber wir wären ja keine Triathleten, hätten wir uns nicht ganz schnell der Situation angepasst und uns an die Wechsel " warm - kalt", "Wasser - Land" , "Schwimmbrille auf, Schwimmbrille absetzen" gewöhnt! Von da an war der Wettkampf ein Genuss und ein Erfolgserlebnis, als wir das Ziel erreichten!"

 

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