HomeBerichte

Berichte

11.06.2017 - Ironman 70.3 Kraichgau

Ironman 70.3 KraichgauIronman 70.3 Kraichgau

Hitzeschlacht im Kraichgau: 11 HTTler finishen mit einem Siegerlächeln

Knappe 8 Monate haben sie sich vorbereitet: haben stur die Kacheln diverser Schwimmbäder gezählt, unzählige Kilometer auf dem Rennrad und Mountainbike abgespult, dabei Wind und Wetter getrotzt…. Und haben sich bei langen Läufen jenseits der 20 Kilometer genauso gequält wie bei kurzen, giftigen Intervallen auf der Bahn- und am Wochenende war es dann soweit:
Beim Ironman 70.3 im baden- württembergischen Kraichgau sollte sich all dieses harte Training für 11 Athletinnen und Athleten des Herner Triathlon Teams endlich auszahlen. Denn an diesem Wochenende stand für alle das (erste) große Saisonhighlight an.
Fast schon traditionell und auch gern liebevoll als die „internen Vereinsmeisterschaften“ bezeichnet, zieht es Jahr für Jahr viele Herner Triathleten in den schönen Landstrich Kraichgau im Süden, um bei dieser gut organisierten und ebenso gut gelaunten Veranstaltung den eigenen inneren Schweinehund zu besiegen und sich der Herausforderung von 1,9km Schwimmen, 90km auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon über 21km zu stellen.
Hoch motiviert gingen in diesem Jahr Petra Störbrock, Steffi Peters, Jenny und Andre Schlosser, Jan Chill, Torsten Niehues, Sebastian Biesalski, Christian Rachni, Frank Bottlis, Olaf Meier und Michael Dierich an den Start. Uli Störbrock musste bitterlicherweise auf Grund eines Infekts kurzzeitig seinen eignen ersten 70.3- Start absagen, übernahm aber wie selbstverständlich alsbald alle organisatorischen Aufgaben und stärkte das Team dadurch aus dem Hintergrund.
Für Frank, Torsten, Steffi, Jenny und Andre sollte es ebenfalls die erste Mitteldistanz ihrer Karrieren sein, dementsprechend hoch waren sowohl Vorfreude als auch Respekt vor der neuen Streckendimension.
Die Vorzeichen jedoch standen unter einem guten Stern. Alle „Rookies“ waren top vorbereitet und auch das Wetter spielte an dem Wochenende einfach blendend mit.
Am großen Wettkampftag trübte kein Wölkchen den Himmel, als es ab 9:15 mit einem Rolling Start nach und nach für alle ins Wasser des mit 20 Grad angenehm temperierten Hardtsees ging.
Aus dem Wasser heraus ging es für alle Ironmen und Ironwomen auf die sehr hügelige und anspruchsvolle Radstrecke, die jedoch mit wunderschöner Natur, soweit das Auge reichte, aufwarten konnte.
Als die Herner nach und nach die zweite Wechselzone erreichten, war es bereits Mittag und die Sonne brannte heiß von einem knallblauen Himmel. Der Schweiß tropfte bereits aus jeder Pore, als es zum finalen Lauf über die 21,095 Kilometer ging. Unter dem frenetischen Jubel der riesigen Menschenmengen entlang der Strecke kämpften sich die Athleten und Athletinnen von Kilometer zu Kilometer, von einem Verpflegungsstand zum anderen, während das Thermometer die 30- Grad- Marke knackte.
Und trotz all der Strapazen, der vielen Kilometer, die bereits in den Knochen steckten und der schwülen Hitze, lief doch ein Herner nach dem anderen über die Ziellinie und konnte sich abgekämpft, müde, aber überglücklich noch ein echtes Ironman-Siegerlächeln abringen.
Schnellster im Team war dieses Mal Torsten Niehues, der bei seiner ersten Mitteldistanz gleich eine unglaubliche 5:07:28 Stunden rausholen konnte. Gefolgt wurde er von Sebastian Biesalski, der die Ziellinie in 5:13:53 überquerte.
Als schnellste Herner Frau finishte Petra Störbrock, die in ihrer Altersklasse als schnellste Deutsche sogar mit dem 3. Platz in ihrer AK unerwartet auf dem Treppchen landete und somit doppelten Grund zur Freude hatte.
Steffi Peters legte bei den Frauen ebenfalls ein starkes Debut hin und konnte ihr Ziel, die erste Mitteldistanz in unter 6 Stunden zu beenden, mit 5:47:46 klar erreichen.
Jenny Schlosser konnte sich als dritte Frau im Bunde auf ihrer ersten MD ebenfalls über eine Zielzeit von 6:38:18 freuen, und auch ihr Mann Andre, der auf der Laufstrecke mit starken Krämpfen zu kämpfen hatte, überquerte nach 6:08:00 sichtlich erleichtert und glücklich die Ziellinie. Auch Frank Bottlis beendete seinen ersten Ironman 70.3 in 6:44:19 erfolgreich und Michael Dierich konnte mit 6:49 Stunden seine Zeit vom letzten Jahr verbessern.
Jan Chill, Olaf Meier und Christian Rachni finishten ebenfalls erfolgreich und können auf ihre Leistungen stolz sein, denn trotz gesundheitlicher Pannen bzw. widrigen Bedingungen während der Vorbereitungszeit gingen sie dennoch an den Start und meisterten die 70.3 Meilen souverän.
Somit ging gestern ein turbulentes, heißes, erfolgreiches und vor allem stimmungsgeladenes Wochenende zu Ende. All unseren Jungs und Mädels herzlichste Glückwünsche zu ihren tollen Leistungen.
Jetzt heißt es ein paar Tage ausruhen, bevor es nächste Woche für die Mädels dann schon wieder in der NRW- Liga an den Start geht und kurz darauf weitere Saisonhighlights bevorstehen.
Wir sind stolz auf unser Team!

 

11.06.2017 - Landesliga und Verbandsliga in Kamen

Triathlon Verbandsliga und Landesliga in Kamen

Platz 1 für die Verbandsliga und Platz 3 für die Landesliga!
Was für ein Erfolg!

Wir sind richtig stolz auf unsere Jungs, die heute in Kamen an den Start gegangen sind.
Für die Landesliga schlugen sich Stefan Westerdorf, Marc Rosin, Andre Leopold und Sebastian Fiebich tapfer bei heißen Temperaturen und schafften es auf einen hervorragenden 3. Rang!
Das Team der Verbandsliga war heute aus den Old-Stars der ehemaligen ersten Mannschaft zusammengesetzt - da hatte die Konkurrenz keine Chance! Sven Abbing sicherte sich den Gesamtsieg, Maik Bernhardt kam auf Platz 3, Fuad Rugovac direkt dahinter auf Rang 4 und Bastian Grund erreichte Platz 31. Das war der souveräne Sieg für unser Team! Der Grund für diese Besetzung war, wie schon berichtet, dass die Stamm-Mannschaft heute mit zahlreichen anderen HTTlern im Kraichgau am Start war - ein Bericht hierzu folgt!

 

10.06.2017 - Radfahren für das Lukas Hospiz

Radfahren für das Lukas HospizRadfahren für das Lukas Hospiz

Radeln für den guten Zweck

Heute gingen wieder einige HTTler für das Lukas-Hospiz an den Start, es wurde für den guten Zweck geradelt, die erzielten Kilometer werden von großzügigen Sponsoren in Bares verwandelt.
Doch eine Besonderheit hat das Ganze dieses Jahr: Nicht nur vor Ort in Herne wurde fleißig in die Pedale getreten, auch im fernen Kraichgau strampelte man für den guten Zweck.

Gleich 12 Mitglieder gehen morgen beim IRONMAN 70.3 Kraichgau an den Start! Quasi eine vereinsinterne Meisterschaft über die Mitteldistanz! Und alles, was hier erradelt wird, zählt mit fürs Hospiz.

Wir wünschen unseren 12 Startern ganz viel Spaß und Erfolg!

 

28.05.2017 - ELE Triathlon Gladbeck

ELE Triathlon GladbeckELE Triathlon GladbeckELE Triathlon Gladbeck

HTT- Damen beweisen Teamwork in Gladbeck

Gestern ging es für die Mädels des Herner Triathlon Teams 11 in Gladbeck im Teamsprint der NRW- Liga ordentlich zur Sache.
Nach kräftigen Gewittern und Regengüssen am Vormittag durften sich die Damen bei ihrem Start um 14:50 Uhr schon wieder über heißes und trockenes Wetter freuen. Mehr als das Ergebnis wird von diesem Rennen aber wohl eher der Teamgeist in Erinnerung bleiben, den Petra Störbrock, Lena Trzaska, Marina Oeldemann und Steffi Peters gestern in diesem heißen Rennen an den Tag legten. Die vier Mädels, die in dieser Kombination zum ersten gemeinsam Mal an den Start gingen, beweisen von der ersten Minute an, dass sie als Team aufeinander zählen können und dass ein Teamsprint vor allem vom Miteinander unter den Athletinnen lebt. Gemeinsam wurden Schwimmen und Radfahren gemeistert, zu viert ging es dann noch anfangs gemeinsam auf die Laufstrecke. Freuen konnten sich die Mädels am Ende vor allem über die drittschnellste Laufzeit, die sich mit 20:45 Minuten auf der knapp 5-km-Strecke durchaus sehen lassen kann. Vollendet wurde das Bild des großartigen Teamspirit durch die Vereinskollegen und –kolleginnen sowie extra angereiste Familienmitglieder, die in der Hitze an der Strecke standen und ihr Damenteam unenetwegt anfeuerten und über die Ziellinie pushten!

 Doch auch in der Einzelwertung war das Herner Team, durch den früheren Start noch vom Regen gebeutelt, mit Fuad Rugovac, Jan Chill, Marc Rosin, Frank Bottlis, Christian Rachni und Michael Dierich über die Sprintdistanz gut vertreten. Fuad sicherte sich den 2. Platz in der Gesamtwertung, Michel erlief eine neue persönliche Bestzeit.
All unseren Athleten und Athletinnen herzliche Glückwünsche für ihre Leistungen und an dieser Stelle ein Hoch auf das gesamte HTT- Team!

 

21.05.2017 - Ligastart für die Mannschaften des Herner Triathlon Teams

Am Sonntag ging es für alle drei Mannschaften in den Ligen an den Start.
In Hagen kämpften die Landes- und Verbandsliga, in Gütersloh waren die Damen vertreten.

Für die Landesliga gingen Henning Feigl, Marc Rosin, Frank Bottlis und Olaf Meier an den Start, in der Verbandsliga kämpften Torsten Niehues, Sebastian Biesalski, Andre Leopold und Andre Schlosser, während die Damen durch Petra Störbrock, Lena Steden und Lena Trzaska vertreten waren.

 

20.05.2017 - Ironman Lanzarote

Ironman LanzaroteIronman LanzaroteIronman Lanzarote

Für Sven Abbing fand das Saisonhighight bereits im Mai auf Lanzarote statt. Hier lest ihr seinen Rennbericht!

"Nach 10:11 Stunden erreichte ich am Samstag glücklich und zufrieden die Ziellinie des Ironman Lanzarote. Mit dieser Zeit reichte es für den 55. Gesamtplatz und Platz 15 in der Altersklasse (die AK35 scheint auch nicht einfacher zu sein als die AK 30 ).

Weil dieses Rennen schon das Saisonhighlight war, wollte ich mal einen kleinen Bericht schreiben, der ist aber irgendwie etwas länger geworden. Falls trotzdem jemand mehr über das Auf und Ab der Strecke und mein persönliches Auf und Ab lesen möchte, darf das gerne tun!

Ich bin richtig froh, mich dieses Jahr für den Ironman Lanzarote entschieden zu haben und nicht für eines der Rennen, bei denen es nur um Zeiten geht. Denn mit der mäßigen Vorbereitung in diesem Jahr konnte ich keine neuen Bestzeiten erwarten und ein schnelles Rennen nur zu finishen wäre wohl nicht so befriedigend gewesen. Aber auf Lanzarote ist alles anders. Hier wollte ich nur vernünftig ankommen. Klar würde ich mir gerne die Quali holen, um sie dann bei der Vergabe gönnerhaft abzulehnen , da wir dieses Jahr eh nicht nach Hawaii gekonnt hätten. Aber dafür müsste schon wirklich alles mehr als gut laufen... Ich hatte immer Schiss vor dem Rennen und wäre der Ironman dieses Jahr zwei Tage eher gewesen, wüsste ich auch nicht, ob ich überhaupt die Radstrecke überlebt hätte. Es herrschte so ein Sturm, dass mich nur die Vorhersage der Meteorologen hat hoffen lassen, die für Samstag eine Wetterberuhigung angekündigt hatten. Glücklicherweise haben sie recht behalten und für Lanzarote war es wirklich okay... Um 7 Uhr ging es los, das übliche Drunter und Drüber eines Massenstarts entzerrte sich nach ein paar hundert Metern und dann lief es wirklich gut. Bisschen Fischchen gucken im wohl temperierten Atlantik und nach 58 Minuten ging es schon in die erste Wechselzone. Auf den anschließenden Radpart habe ich mich am meisten gefreut. Die Radstrecke mit seinen 2551 Höhenmetern ist es halt, was den Ironman Lanzarote ausmacht. Auch hier rollte es richtig klasse. El Golfo, Timanfaya, Famara, dann ging es in die Berge. Ein Highlight nach dem anderen... Nach 120 Kilometern erreichte ich den schönsten Ausblick und gleichzeitig den letzten wirklich nennenswerten Anstieg der Strecke, den Mirador del Rio. Anschließend geht es auf die 10 Kilometer lange Abfahrt. Leider kam mit dem Höhepunkt der Radstrecke auch mein persönlicher Tiefpunkt. Mir wurde plötzlich schlecht von den leckeren Energy-Gels, die man sich unablässig reinhaut und irgendwie war damit auch die Kraft weg. Die Hoffnung, dass es nach der "Pause" während der Abfahrt wieder besser würde, erfüllte sich leider nicht. Also weiter gestrampelt in dem Wissen, dass das Schwierigste geschafft war. Nach 5:34 Stunden erreicht ich endlich die zweite Wechselzone. Nach Laufen fühlte ich mich nun überhaupt nicht und hätte am liebsten aufgehört. Aber das macht man ja nicht... Also Laufschuhe an und los. Mittlerweile war es richtig heiß und die Laufstrecke bietet keinen Meter Schatten. Eigentlich genau meine Bedingungen, wenn nicht diese Übelkeit gewesen wäre... Gels habe ich nicht mehr runterbekommen und mich von da an hauptsächlich mit Bananen und Cola versorgt. Garnicht mal so schlecht, wie sich später noch herausstellen sollte... Meine eigentlich Pace konnte ich vom ersten Meter an nicht laufen, aber es ging einigermaßen. Den ersten Halbmarathon lief ich in 1:45 Stunden und ich wollte mich gerade damit abfinden, dass der Zweite deutlich länger dauern würde, da meine Pace ständig sank. Aber dank der genannten Verpflegung und zwei Boxenstopps im Dixiland später war die Übelkeit und Antriebslosigkeit bei Kilometer 24 plötzlich weg. Zuerst wusste ich nicht, ob ich das jetzt gut oder schlecht finden sollte, weil mir klar wurde, dass ich jetzt wieder versuchen müsste, schneller zu laufen. Nach einem kurzen Gespräch zwischen Engel links und Teufel rechts wurde entschieden, dass ab nun wieder Fahrt aufgenommen wird und nur in den Verpflegungsstellen gegangen werden darf. Und siehe da, es lief! Und wie es plötzlich wieder lief... In 4:20-4:30er Pace ging es voran und ich kassierte noch viele Konkurrenten ein, was vor allem für den Kopf gut war. So machte das Ganze auch wieder richtig Spaß und ich musste mich am Ende fast bremsen. Hätte ich noch ein paar Km laufen dürfen, um noch ein paar Plätze gut zu machen, hätte ich das auch noch versucht. Schließlich lief ich den Marathon noch in 3:27 Stunden und hätte nie gedacht, dass ich die zweite Marathonhälfte einmal schneller laufen würde als die erste... Jetzt fragt man sich schon wieder, was wäre ohne dieses Tief drin gewesen... Man weiß es nicht! Für die Vorbereitung und den Gedanken daran, wie ich mich während des Rennens zwischenzeitlich gefühlt habe, bin ich jedenfalls mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Und durch das Ziel des Ironman Lanzarote zu laufen war für mich persönlich mal wieder was ganz Besonderes, bis vor kurzem sogar Unvorstellbares. Wie es nun weiter geht, werde ich die Tage mal schreiben. Ich habe jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wie lang das hier geworden ist... Adios, Sven"

 

07.05.2017 - Auftakt in die Triathlonsaison in Versmold

Triathlon Versmold

Endlich schwimmen, radeln und laufen sie wieder!

Fast schon traditionell wurde heute im beschaulichen Versmold dieTriathlon- Saison eröffnet. Das Herner Triathlon Team war in der Teilnehmerliste gut vertreten, schrumpfte aber aufgrund von vielfältigen Krankmeldungen leider kurzfristig auf einen Minikader.
Die Ergebnisse der Gestarteten können sich aber zu dem frühen Zeitpunkt der Saison mehr als sehen lassen. Nach 900 m im Versmolder Hallenbad (für Schwimmen im Naturbad draußen war das Wasser leider noch zu kalt, es gab keine Freigabe), guten 40 km Radfahren und dem Run über die knapp 10 km lange Laufstrecke freuten sich drei Herner und eine Hernerin über ihre guten Ergebnisse.

Sebastian Biesalski belegte als schnellster Herner in 2:04:42 Stunden einen herausragenden 4. Platz im Gesamtklassement und verbuchte in seiner Alterklasse sogar den 2. Platz. Marc Rosin belegte mit 2:14:02 ebenfalls einen tollen 3. Platz in seiner AK. Olaf Meier folgte auf einem guten 6. Platz in seiner AK in 2:17:44. Bei den Damen landete Steffi Peters auf einem 8. Platz im Klassement und verfehlte in 2:21:48 mit einem 4. Platz nur knapp das Treppchen in ihrer Altersklasse.

Wir gratulieren unseren Jungs und unserem Mädel zu ihren super Ergebnissen an diesem ersten Tag im diesjährigen Triathlonzirkus und fiebern den nächsten, großen Highlights und dem Ligastart in zwei Wochen entgegen.

 

30.04./01.05.2017 - Duathlon DM und NRW-Meisterschaften im Swim&Run

NRW Meisterschaften Swim&Run in HattingenDeutsche Meisterschaften im Duathlon in AlsdorfNRW Meisterschaften Swim&Run in Hattingen

Es muss nicht immer Triathlon sein ...

Bevor es demnächst primär um die Liga gehen wird, noch ein kurzer Nachbericht vom letzten Wochenende. Hier haben sich wieder ein paar HTT-11-Mitglieder tapfer geschlagen.
Bei der Deutschen Meisterschaft im Duathlon gingen Jennifer und Andre Schlosser mit viel Spaß und Erfolg an den Start. Trotz abgesprungener Kette bei Jenni und windigem Wetter waren beide mit ihren Zeiten zufrieden (Jenni brauchte für die 5 km laufen 24:36 min, 40:35 min für 20 km Rad und für die letzen zu laufenden 2,5 km 12:32 min, Andre für die gleiche Distanz 20:54 min, 35:50 min und 10:33 min).

Beim Swim&Run in Hattingen wurden die NRW-Meisterschaften ausgetragen. Hier waren Lena Trzaska, Marc Rosin und sein Sohn Noah vertreten. AK Platz 4 für Lena, AK-Platz 2 für Marc und Platz 10 gesamt für Noah sorgten für strahlende Gesichter!

Auch Danny Haack war für den HTT11 unterwegs. AK-Platz 2 bei den Straßenläufen der Breitscheider Nacht in Ratingen sprang für eine Zeit von 19:32 min über 5 km heraus.

Als nächstes größeres Event steht dann schon bald der IRONMAN Lanzarote an, hier wird Sven Abbing an den Start gehen!

 

23.04.2017 - 43. Ickerner Volkslauf

43. Ickerner Volkslauf43. Ickerner Volkslauf43. Ickerner Volkslauf

Hammer Platzierungen und ein Regen an persönlichen Bestzeiten

Beim Volkslauf in Ickern/Castrop- Rauxel am vergangenen Sonntag war auch das Herner Triathlon Team 11 wieder zahlreich vertreten und konnte mit vielen ausgezeichneten Platzierungen aufwarten.
Henning Feigl belegte im Lauf über 10km in 38:50min den 5. Platz der Gesamtwertung und den 4. In seiner AK. Ebenfalls unter die Top-Ten lief Andre Leopold (40:15min, Platz 9 und neue persönliche Bestzeit). Petra Störbrock (wenn auch diesmal für den BTC Herne am Start) sicherte sich mit 41:49 den 1. Platz in ihrer Altersklasse und war insgesamt schnellste Frau über die 10km- Distanz. Ihr Mann Uli (ebenfalls heute für den BTC unterwegs) blieb mit 49:01min deutlich unter der 50min- Marke. Lena Trzaska belegte in 53:12min (ebenfalls neue PB) den 3. Platz in ihrer AK und Markus Schlüter blieb mit 56:19min wieder unter der 60min-Marke.
Beim Halbmarathon landete Stefan Westerdorf in 1:41:03 auf dem 2. Platz in seiner AK. Sebastian Biesalski lief richtig schnelle 1:33:58, tauchte aber bisher leider nicht in der offiziellen Ergebnisliste auf. Es lag vermutlich an seiner Startnummer - mit der 666 muss es wohl mit dem Teufel zugegangen sein.
Auch über die kurzen und knackigen 5km landete mit Olaf Meier (in 22.19min) ein Herner auf dem 2. Treppchen. Auch er war in neuer persönlicher Bestzeit unterwegs.

Allen Läufern herzliche Glückwünsche zu all den Bombenleistungen und Hammerergebnissen!

Seite 1 von 3

Free business joomla templates

Herner Triathlon Team 11      Impressum    /    Kontakt