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Berichte 2014

07.09.2014 - HTT11 in Xanten nicht zu stoppen – Bernhardt erneut ganz oben – Tages-/ Gesamt- / Einzelsieg

„Aus, Aus, das Rennen ist aus, der HTT ist erneut aufgestiegen und Regionalligameister“ - Wie angekündigt zeigte die Truppe um Kapitän Maik Bernhardt Muskeln und sicherte sich so souverän den Tagessieg. Ganz nebenbei sicherte man sich den Titel des “Regionalligameisters“. Neben Maik Bernhardt, zeigte sich Sven Abbing, Fuad Rugovac und auch Bastian Grund in Topform. So war es nicht verwunderlich dass am Ende Maik Bernhardt erneut den Tagessieg einfuhr. Sven Abbing belegte Platz 8. Fuad Rugovac der sich in den letzten harten Ironman Vorbereitungswochen befindet, landete auf 10 und Bastian Grund rundete das Ergebnis auf Platz 27 ab. Nur einer war schneller als Bernhardt an diesem Tage. Hawaiisieger Al-Sultan, der allerdings als Einzelstarter unterwegs war. Tagessieg, Gesamtsieg, Einzelsieg. Mehr geht nicht!

Masters beenden Saison auf Platz 22

Mit einem 18Platz in Xanten sprang die Truppe um Frank Neuwirth noch auf Platz 22 der Abschlußtabelle.  Am Besten in Form zeigte sich Edgar Zirolies der am Ende auf Platz 40 landete. Jan Chill folgte ihm auf Platz 49. Frank Neuwirth kam als 61ter ins Ziel.

Nun gilt es im nächsten Jahr den einen oder anderen Platz höher zu klettern. Machbar ist es, auch wenn es in der Liga schon ordentlich abgeht!

Einzelstarter - Podium für Gniffke und Dietz

Bei den Einzelstartern gingen insgesamt 5 HTTler auf die Draxi Distanz (500m-17km-5km). Christin Masseck belegte einen guten 13ten Platz (AK4) bei den Frauen. Michael Gniffke kam als 34er (AK2) als erster HTTler ins Ziel. Der wiedergenese Kalle Dietz folgte als 123er (AK3) und Olaf Meier landete auf Platz 131 (AK37) knapp dahinter.

Ebenfalls als Einzelstarter ging auch noch eine Staffel rund um Josh Deppe an den Start. Josh und seine Freunde Niklas Ostek sowie Julius Böckmann konnten das Rennen nach 1:07:50h auf Platz 24 beenden.

Willich Triathlon

Auch in Willich wurde die Dreiersportart ausgeführt. Neben Jörg Schmidt der die 333 in Angriff nahm (300m - 33KM - 3KM) war auch Markus Schlüter über die Distanz Paratriathlon Tri-Level 2 (200m - 10KM - 3,4KM) am Start.

Jörg beendete das Rennen auf Platz 19 nach 1:21:43h, Markus konnte sich über Platz 2 und Podium freuen. Nach 0:55:36min blieb die Uhr für ihn stehen.

Bochumer Halbmarathon

Beim Bochumer Halbmarathon hielt Annika Enders die Fahnen des HTT hoch und konnte sich nach 21,1km über Platz 6 (AK 4) sowie die Gesamtzeit von 1:33:55h freuen.

31.08.2014 - Westfalentriathlon: 6 x Podium in Dortmund – Christin Masseck auf 3. Abbing und Gniffke auf 4

7 der 8 gemeldeten Herner Triathleten gingen bei strahlendem Sonnenschein an den Start um die Sprintdistanz in Angriff zu nehmen. Als „Schnellster“ kam Michael Gniffke aus dem Dortmund-Ems Kanal, gefolgt von Christin Masseck. In weiterer Reihenfolge kamen Kalle Dietz, Marc Rosin, Olivia Masseck, Diana Thiet sowie Jörg Schmidt in die Wechselzone 1. Auf der Radstrecke lief es für Michael Gniffke am besten. Nach 33:43 min ging er als 6ter vom Rad auf die 5km Laufstrecke. Dort konnte er noch 2 Plätze gutmachen. Mit einer Laufzeit von 20:31min reichte es zu Platz 4 Gesamt und Platz 1 in der Altersklasse. Christin Massek legte mit 36:04min die zweitbeste Radzeit bei den Frauen hin und lief mit 22:50min auf Platz 3 Gesamt und sicherte sich ebenfalls Platz 1 in der Altersklasse. Ganz nebenbei war das die zweitschnellste Laufzeit aller HTTler auf der Sprintdistanz! Top! Diana Thiet sicherte sich ebenfalls den Altersklassensieg, Marc Rosin Platz 3 in seiner Altersklasse. Im Übrigen wechselte das Wetter während des Laufens von Sonnenschein zu Donner und Regen, was zur Folge hatte, dass alle Athleten gut erfrischt das Rennen beenden durften. 

Die Olympische Distanz begann wie die Sprintdistanz endete, im Regen. Mit einer kleinen Verzögerung 
gingen 7 der 9 gemeldeten Herner an den Start. Nach 1500 m Schwimmen war es Sven Abbing der nach knapp 27 Minuten als Erster die Verfolgung von Andreas Niedrig aufnahm. Ihm folgten Dirk Lohsträter, Michael Aßhauer, Alex Fischer, Christian Kropp sowie Martin Skaljic. Auf der Radstrecke ließ es Sven Abbing dann richtig krachen und flog mit fast 40kmh über die Strecke und stellte seinen Renner nach 1:01:05h ab. Den abschließenden Zehner beendete er unter 40min und kam nach 2:07:38h als Vierter ins Ziel. Den Altersklassensieg sicherte er sich noch nebenbei. Auf den weiteren Plätzen folgten dann Dirk Lohsträter, Alex Fischer, Christian Kropp und Michael Dierich. 

30.08.2014 - Landesliga gelingt guter Saisonabschluss - Bernhardt siegt erneut

Herscheid: beste Ligaplatzierung für die "zweite Garde"

Man kennt das als Triathlet, kaum sind im Mai die Überschuhe und Armlinge im Schrank verstaut, ist es auch schon wieder Ende August und die kurze Saison geht zu Ende. Nach dem Eisrennen 2013 in Herscheid - beim ersten Start zeigte das Thermometer nur 4 Grad - wurde der Wettkampf in diesem Jahr in den Spätsommer verlegt. Bekannterweise fiel dieser eher durchwachsen aus, aber immerhin zehn Grad mehr erwarteten die Athleten, als es auf die 500 m lange Schwimmstrecke im Herscheider Freibad ging.

Hier zeigte Alexander Fischer, der Jüngste im Bunde, seine Stärke und entstieg nach gut sieben Minuten dem Becken. Mit einigem Abstand folgten Jan Müller (8.10 min), Jan Chill und Marc Rosin, die zeitgleich nach knapp neun Minuten in die erste Wechselzone liefen. Danach stand den Athleten das bevor, was den kurzen, aber sehr harten Sprint im Sauerland ausmacht: viele Höhenmeter auf der Radstrecke. Gleich zwei Anstiege waren in jeder der zwei Runden zu bewältigen, vor allem die Steigung nach Stottmert verlangte mit teilweise 15 % allen Startern das Letzte ab.
Jan Müller konnte sich auf dem Rad ein Stück nach vorne arbeiten, Alexander Fischer büßte zwar ein paar Ränge ein, konnte aber noch recht weit vorne in die Laufschuhe wechseln. Jan Chill war nicht ganz zufrieden, schob sich aber auch Platz um Platz nach vorne. Marc Rosin hatte noch mit den Nachwehen seiner ersten Langdistanz zu kämpfen, fightete sich aber beherzt über die Strecke.
Vor ein paar Jahren kündigte der Ausrichter die Laufstrecke noch als "flach" an, berechtigterweise wurde dieser Hinweis mittlerweile entfernt. Drei kurze Runden waren zu absolvieren, wobei der steile Anstieg zu Beginn jeder Runde noch einmal richtig an die Körner ging. Alle mobilisierten noch einmal die letzten Kräfte, Alexander und Jan Müller mussten sogar gegen den jeweiligen direkten Kontrahenten in einen Endspurt gehen und sicherten so noch einmal zwei Platzziffern.
Unter dem Strich stand mit Platz 16 das beste Resultat der Saison zu Buche, auch wenn alle vier noch Steigerungspotential in ihren Leistungen sahen. "Man muss aber auch klar sehen, dass das Niveau in der Landesliga in diesem Jahr enorm hoch ist", bilanzierte Jan Müller. "Mit einer fast identischen Zeit war ich letztes Jahr 11., dieses Mal 28." Trotzdem zeigt die Fieberkurve in die richtige Richtung, um im neuen Jahr neu anzugreifen.

Bernhardt siegt nach packendem Finish

Da die erste Mannschaft an diesem Wochenende "spielfrei" hatte, nutzte Kapitän Maik Bernhardt die Gelegenheit, um noch einmal einen intensiven Reiz für das anstehende Finale in Xanten zu setzen und meldete sich als Einzelstarter. Nach gewohnt sehr solidem Schwimmen ging es an seine Paradedisziplin. "Auf diesem Profil hilft es schon sehr, ein guter Radfahrer zu sein", meinte er zufrieden im Ziel. Trotzdem konnte er seinen Gegner vom KTT auf dem Rad nicht entscheidend distanzieren. "Wir sind Schulter an Schulter in den Zielsprint gegangen", berichtete Bernhardt. "Auf dem letzten Kilometer habe ich eine Attacke gesetzt und kam so zum Sieg. Es war aber eine Kopf-an-Kopf-Entscheidung."

Gut für die Zuschauer und natürlich für den Athleten vom Herner Triathlon Team 11.

15.08.2014 - Regionalliga-Team wahrt Aufstiegschance nach Platz 5 in Hückeswagen

Bernhardt auf Platz 2 hinter Profi Till Schramm

Ein erneut bärenstarker Auftritt von Maik Bernhardt, der am Ende des Tages nur den Triathlon Profi Till Schramm ziehen lassen musste. Souverän meisterte Maik Bernhardt die Mitteldistanz in Hückeswagen in 3:56:54h und unterstrich erneut seine Klasse. Fuad Rugovac, der sich zur Zeit in der Vorbereitung auf den Ironman Mallorca befindet, ließ sich ebenfalls nicht lumpen und landete mit 4:06:04h auf Platz 12. Die Form für Mallorca scheint zu stimmen. Bastian Grund steuerte ebenfalls seinen Beitrag zum 5ten Gesamtplatz dazu und kam nach 4:23:44h auf Platz 36 ebenfalls mit einer Top Zeit ins Ziel. Etwas länger brauchte nur Michael Gniffke, der für den verletzten Sven Abbing einsprang. Nach 4:45:03h war dann auch sein Arbeitstag beendet und mit Platz 60 war er nicht unzufrieden, zumal es am Ende zu Platz 5 reichte.

Sollte beim letzten Start in Xanten Sven Abbing wieder am Start stehen ist definitiv von Platz 1-3 (Gesamt) alles drin.

Landesliga-Team auf Platz 24 – Chill erneut bester Herner

In der Landesliga Mitte ging es ebenfalls in Hückeswagen über die Sprint Distanz. Jan Chill, gerade aus dem Urlaub zurück, zeigte sich gut in Form und erreichte als bester Herner nach 1:18:24h auf Platz 72 das Ziel. Kurz danach “checkte“ Marc Rosin nach 1:19:01h auf Platz 76 ein. Nur 46 Sekunden und 4 Plätze später war dann auch Edgar Zirolies im Ziel (1:19:47h Platz 80). Und dann war da noch Olivia Masseck die bei Ihrer Liga-Premiere ihre Sache mehr als ordentlich machte. Nach 1:29:20h war der Tag auf der anspruchsvollen Strecke auf Platz 93 beendet.

Als Einzelkämpfer wagte sich Alex Fischer über die Mitteldistanz an den Start und beendete den WK nach 5:31:01h auf Platz 214 / AK 34.  

Unterm Strich ein erfolgreicher Tag für den HTT. Am wichtigsten war jedoch, dass sich kein(e) Athlet(in) auf der nassen Strecke verletzt hat, und alle Starter heil ins Ziel gekommen sind. 

02.08.2014 - Masters die Dritte!

Hitzeschlacht in Sassenberg

Bereits am Samstag, dem 02.08.14 ging es für die Mastermannschaft des HTT zum 3. Wettkampf in der Mastersliga nach Sassenberg/Münsterland.

Diesmal in der Besetzung: Michael Aßhauer, Jan Chill und Siggi Noll.

Bei hochsommerlichen Temperaturen von 30° stellte die Olympische Distanz für manch einen Athleten eine echte Herausforderung dar, jedoch nicht für unsere 3 "alten" Hasen. Ganz nebenbei sei zu erwähnen dass es sich um eine top organisierte Veranstaltung handelte, bei der die Wechselzone übersichtlich, und die Strecke in Gänze hervorragend ausgesucht war. Daumen hoch, aber alle!!

Zur ungewöhnlich späten Startzeit ging es dann gegen 16.45 auf die 25° warme Schwimmstrecke im Feldmarksee. Die hohen Temperaturen führten zum Neoverbot, was besonders Michael mit Sorgen erfüllte. Durch den engen Einstieg kam es nach dem Start zu harten körperlichen Attacken im Wasser denen vor allem Jan und Michael ausgesetzt waren. Jan kam als erster HTTler in guten 30.06min aus dem Wasser, dann folgten Siggi und Michael fast gleichauf nach 33 Minuten.

Nach soliden 1.25 kam Jan von der Radstrecke, diese war etwas für echte Drücker, komplett flach, viele Geraden und größtenteils glatter Asphalt über 44km.

Knapp 5 Minuten später folgten fast gleichauf Michael und Siggi.

Auch der letzte Wechsel klappte bei allen gut, so dass jetzt auf der Laufstrecke noch einmal Gas gegeben werden konnte. Die 10,5 km führten größtenteils verwinkelt durch den Wald und über einen Campingplatz(freundlicherweise hatten viele Camper Duschen aufgestellt) und war zwar flach aber anspruchsvoll. Jan und Micha machten hier noch einige Plätze gut und landeten auf den Plätzen 41 und 54, Siggi der den Ironman von Frankfurt noch in den Knochen hatte, hielt durch und kam auf den 63 Platz.

Am Ende stand die beste Saisonplatzierung mit dem 21. Platz. Auf die Mastermannschaft wartet jetzt als letzter Start Xanten, dort kann sie in Bestbesetzung antreten und peilt einen Platz unter den ersten 20 an.

Weitere Starter in Sassenberg waren über die Sprintdistanz Olaf Meier und Frank Neuwirth die in der Mittagshitze gute Leistungen zeigten.

Olaf konnte sich in den Top100 plazieren und mischte nur einen Tag später schon wieder beim Bochumer Giro (Radrennen) vorne mit!

Und dann war da noch Georg Temme der den längsten Wettkampf des Tages in 4.17 Std über die klassische Distanz, dem Sassenberger Grand Prix, finishte!

Glückwunsch an die Mannschaft und die Einzelstarter!

13.07.2014 - Heiß, heißer - Challenge Roth 2014


Am Sonntag fand im fränkischen Triathlon Mekka Roth zum 30ten Male der Challenge Roth statt, was sich 3 Athleten des HTT nicht entgehen lassen wollten.

Maik Bernhard, Sven Abbing sowie Marc Rosin hatten 3 der begehrten Startplätze ergattern können. Sven und Maik hatten gute Erinnerung an Roth, da beide vor 2 Jahren hier gute Ergebnisse erzielen konnten. (Maik knackte 2012 die 9 Stunden Marke). Für Marc Rosin hingegen war es das Debüt auf der Langstrecke und dementsprechend war das Ziel “das Ziel“.

Für Sven und Maik begann der Tag bereits um 6:30h. Zusammen mit den Profis und anderen schnellen Agegroupern ging es in den Main Donau Kanal um die 3,86km schwimmend zurückzulegen. Beide kamen mit nur ein paar Sekunden Unterschied aus dem Wasser. (Maik 59:51min, Sven 1:00:02h). Alles nach Plan.

Auf dem Rad lief es für Sven rund, für Maik noch etwas besser. Stück für Stück konnte er sich nach vorne schieben und nach 180km erreicht Maik die Wechselzone. 5:48h waren vegangen. (Radzeit 04:46h). 

Während Maik bereits bei Kilometer 4 auf der Laufstrecke war, erreichte Sven die Wechselzone. Gute 5 Stunden benötigte er für die 180km, was nicht nur bei den Temperaturen über 30 Grad ebenfalls eine hervorragende Zeit ist.

Sven machte sich also auf die Jagd, allerdings mit einer anderen Taktik. Er nahm von vorne rein einen Gang raus und begann den Lauf etwas verhaltener. 

Währenddessen war Marc Rosin mitten auf der Radstrecke unterwegs, hatte er ja später starten müssen.

Maik ging volles Risiko, da die neue Persönliche Bestzeit lockte. Das sollte sich nach 10km rächen. Bei mittlerer Weile 35 Grad ging dann nichts mehr. Der Körper streikte. Die verbleibenden 32km waren dann ein reiner Kampf zumal er Sven ziehen lassen musste, der zwischenzeitlich die Lücke von 15 Minuten schließen konnte.

Sven zog seinen Lauf unbeirrt durch und finishte nach 09:24:16h als Gesamt 56ter!

Maik erreichte das Ziel nach 09:58:38h auf Platz 154 bei dem heißesten Rennen was je in Roth stattgefunden hat. 

Und da war ja noch Marc. Marc ließ sich von nichts beirren und so erreichte er nach 15:08h das Ziel wo seine Frau ihn überglücklich erwartete.

Wir sind stolz auf alle Drei und wünschen eine gute Erholung!

06.07.2014 - Ironman Frankfurt - Pleiten, Pech und Ironmänner

Insgesamt 5 HTT'ler wagten sich am Sonntag um 7:00Uhr an den Start am Langener Waldsee um den "härtesten" Tag des Jahres zu beginnen. Benni Langner und Michael Gniffke mussten das Rennen leider vorzeitig beenden. Verletzung bei Langner und Sturz bei Gniffke waren die Gründe für den Ausstieg nach knapp 7 Stunden und wenigen Kilometern auf der Laufstrecke. 

Verletzungs- und Sturzfrei hingegen ging es bei Bastian Grund zu, der bei seinem Debüt direkt mal die 10 Stunden Marke knackte! Nach 9:51:52h erreichte er das Ziel am Römer bei Temperaturen von über 30 Grad! Grandios!

Und da waren noch die beiden erfahrenen Eisenmänner des HTT, Edgar Zirolies und Siggi Noll. Beide zogen Ihr Ding duch und liessen sich von nichts aufhalten. Nach 13:02:02 (Edgar) und 14:33:05h nahmen sie freudenstrahlend die Medaillen entgegen.

Glückwunsch und gute Besserung Jungs! 

Danke auch an die Supporter vor Ort. Klasse

29.06.2014 - „Ready for Roth“ – Maik Bernhardt auf Platz 2 beim Citytriathlon in Münster

Generalprobe geglückt! Als letzten Test vor dem Saisonhöhepunkt in Roth, hatte Maik Bernhardt sich den City-Triathlon in Münster rausgepickt. Im Vorfeld des Rennens wurde er zu Recht in der lokalen Presse als Mitfavorit gehandelt

Natürlich wollte er das bestmögliche Ergebnis erzielen und so nah wie möglich an den Seriensieger der letzten beiden Jahre, Henry Beck, herankommen. Anderseits wollte er aber auch so sicher wie eben möglich über die regennasse Fahrbahn kommen, was 3 Wochen vor der Langdistanz in Roth mindestens genauso so wichtig war. 

Aber der Reihe nach.  Um 10:30h viel der Startschuss im Hafenbecken, wo die ersten 1500m zurückgelegt werden mussten. Bereits hier konnte Maik mit 18:36min seine Zeit vom letzten Jahr um 2 Minuten verbessern. Als 6. wechselte er auf das Rad und konnte sich nach knapp 60 min für die 40km auf Platz 3 vorarbeiten.

In der Wechselzone machte er dann aber den nächsten Platz gut und begann den abschließenden 10km Lauf als Zweiter. Anders als im vergangenen Jahr wo nahezu subtropische Verhältnisse in Münster vorlagen, konnte Maik bei bewölktem Himmel und 18°C die beste Laufzeit (35:07min) des Tages erreichen.

Mit 1:55:57h finishte er als gesamt Zweiter, 1:15min knapp hinter dem Tagessieger Henry Beck, der nun zum dritten Mal hintereinander das Rennen durch Münster für sich entscheiden konnte.

„Henry Beck ist einfach ne andere Nummer, wer so schwimmen und Radfahren kann, braucht sich beim Laufen kaum noch Gedanken machen“, so Maik der die 10km ganze 2 Minuten schneller absolvierte als Beck. 

„Der Triathlon in Münster ist einer der besten, wenn nicht sogar der bestorganisierteste Wettkampf in NRW und so war ich froh noch einen der begehrten Startplätze zu ergattern um den letzten Feinschliff für Roth zu setzen. Jetzt noch eine Woche hartes Training und die Ruhephase vor dem „Sturm“ kann kommen.“

28.06.2014 - Hennesee-Triathlon zeigt das "Land der 1000 Berge" von seiner besten Seite

Herner Trio in den Hügeln des Sauerlandes unterwegs

Zum 7. Mal wurde am gestrigen Samstag der Hennesee-Triathlon in der Nähe von Meschede ausgetragen. Mit Alex Fischer, Michael Gniffke und Jan Müller waren auch drei Athleten des Herner Triathlon Team 11 am Start.

Als Erster musste Alex Fischer in das mit 19 Grad frische Wasser. Nachdem er zu Beginn der Saison spontan in der Landesligamannschaft einsprang und kurz darauf in Gladbeck erneut eine olympische Distanz meisterte, hatte er sich auch am Hennesee für die längere Distanz entschieden. Die knapp 1500 Schwimmmeter absolvierte er in etwas mehr als 31 Minuten und war damit im erweiterten Mittelfeld platziert. Die sehr anspruchsvollen 44 Radkilometer nahm er kontrolliert in Angriff, um sich für die ebenfalls nicht flachen zehn Kilometer beim Laufen noch ein paar Körner aufzusparen. Am Ende standen sehr ausgeglichene Leistungen in allen Disziplinen (Schwimmen 54., Radfahren 52., Laufen 52.), was einen ausgezeichneten 52. Rang in der Gesamtwertung bedeutete.

Die "Olympioniken" waren bereits eine Stunde im Rennen, als auch für Michael Gniffke und Jan Müller der Wettkampf begann. Im Sprint hatten sie nur die halbe Distanz zu bewältigen, so ging es mit etwa 750 Metern im Wasser los. Beide Herner schwammen trotz viel Betriebes (zu den 131 Einzelstartern kamen noch fast 30 Staffeln) ein zügiges Tempo und kamen im vorderen Feld (Gniffke 10., Müller 13.) zum ersten Wechsel. Auch für die "Sprinter" war die Radstrecke hart, auf den 20 Kilometern gab es insgesamt 320 Höhenmeter zu bezwingen, gleich der erste Anstieg nach Remblinghausen verlangte den Athleten einiges ab.

Dennoch setzten Gniffke und Müller ihren beherzten Wettkampf fort, Gniffke musste zwar einige Athleten passieren lassen, dies ist angesichts der Vorbereitung auf die Langdistanz am kommenden Wochenende aber nicht verwunderlich. "Da fehlte wohl etwas die Spritzigkeit auf dem Rad", gab er anschließend zu Protokoll, "beim Laufen ging es dann aber noch mal ein kleines Stück nach vorne." Am Ende war dies ein sehr guter 18. Platz.

Müller konnte auf dem Rad etwas Boden gut machen und lief bei der abschließenden dritten Disziplin noch in die Top Ten. "Ein 8. Platz ist ein schönes Ergebnis. Nach den Blessuren aus dem Wettkampf in Indeland konnte ich zwei Wochen kaum trainieren, trotzdem ging es richtig gut.

So zog das Trio ein durch und durch positives Fazit: "Ein anspruchsvoller Wettkampf vor landschaftlich attraktiver Kulisse und trotz der insgesamt über 300 Starter über alle Distanzen eine familiäre Atmosphäre."

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