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28.05.2017 - ELE Triathlon Gladbeck

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HTT- Damen beweisen Teamwork in Gladbeck

Gestern ging es für die Mädels des Herner Triathlon Teams 11 in Gladbeck im Teamsprint der NRW- Liga ordentlich zur Sache.
Nach kräftigen Gewittern und Regengüssen am Vormittag durften sich die Damen bei ihrem Start um 14:50 Uhr schon wieder über heißes und trockenes Wetter freuen. Mehr als das Ergebnis wird von diesem Rennen aber wohl eher der Teamgeist in Erinnerung bleiben, den Petra Störbrock, Lena Trzaska, Marina Oeldemann und Steffi Peters gestern in diesem heißen Rennen an den Tag legten. Die vier Mädels, die in dieser Kombination zum ersten gemeinsam Mal an den Start gingen, beweisen von der ersten Minute an, dass sie als Team aufeinander zählen können und dass ein Teamsprint vor allem vom Miteinander unter den Athletinnen lebt. Gemeinsam wurden Schwimmen und Radfahren gemeistert, zu viert ging es dann noch anfangs gemeinsam auf die Laufstrecke. Freuen konnten sich die Mädels am Ende vor allem über die drittschnellste Laufzeit, die sich mit 20:45 Minuten auf der knapp 5-km-Strecke durchaus sehen lassen kann. Vollendet wurde das Bild des großartigen Teamspirit durch die Vereinskollegen und –kolleginnen sowie extra angereiste Familienmitglieder, die in der Hitze an der Strecke standen und ihr Damenteam unenetwegt anfeuerten und über die Ziellinie pushten!

 Doch auch in der Einzelwertung war das Herner Team, durch den früheren Start noch vom Regen gebeutelt, mit Fuad Rugovac, Jan Chill, Marc Rosin, Frank Bottlis, Christian Rachni und Michael Dierich über die Sprintdistanz gut vertreten. Fuad sicherte sich den 2. Platz in der Gesamtwertung, Michel erlief eine neue persönliche Bestzeit.
All unseren Athleten und Athletinnen herzliche Glückwünsche für ihre Leistungen und an dieser Stelle ein Hoch auf das gesamte HTT- Team!

 

21.05.2017 - Ligastart für die Mannschaften des Herner Triathlon Teams

Am Sonntag ging es für alle drei Mannschaften in den Ligen an den Start.
In Hagen kämpften die Landes- und Verbandsliga, in Gütersloh waren die Damen vertreten.

Für die Landesliga gingen Henning Feigl, Marc Rosin, Frank Bottlis und Olaf Meier an den Start, in der Verbandsliga kämpften Torsten Niehues, Sebastian Biesalski, Andre Leopold und Andre Schlosser, während die Damen durch Petra Störbrock, Lena Steden und Lena Trzaska vertreten waren.

 

20.05.2017 - Ironman Lanzarote

Ironman LanzaroteIronman LanzaroteIronman Lanzarote

Für Sven Abbing fand das Saisonhighight bereits im Mai auf Lanzarote statt. Hier lest ihr seinen Rennbericht!

"Nach 10:11 Stunden erreichte ich am Samstag glücklich und zufrieden die Ziellinie des Ironman Lanzarote. Mit dieser Zeit reichte es für den 55. Gesamtplatz und Platz 15 in der Altersklasse (die AK35 scheint auch nicht einfacher zu sein als die AK 30 ).

Weil dieses Rennen schon das Saisonhighlight war, wollte ich mal einen kleinen Bericht schreiben, der ist aber irgendwie etwas länger geworden. Falls trotzdem jemand mehr über das Auf und Ab der Strecke und mein persönliches Auf und Ab lesen möchte, darf das gerne tun!

Ich bin richtig froh, mich dieses Jahr für den Ironman Lanzarote entschieden zu haben und nicht für eines der Rennen, bei denen es nur um Zeiten geht. Denn mit der mäßigen Vorbereitung in diesem Jahr konnte ich keine neuen Bestzeiten erwarten und ein schnelles Rennen nur zu finishen wäre wohl nicht so befriedigend gewesen. Aber auf Lanzarote ist alles anders. Hier wollte ich nur vernünftig ankommen. Klar würde ich mir gerne die Quali holen, um sie dann bei der Vergabe gönnerhaft abzulehnen , da wir dieses Jahr eh nicht nach Hawaii gekonnt hätten. Aber dafür müsste schon wirklich alles mehr als gut laufen... Ich hatte immer Schiss vor dem Rennen und wäre der Ironman dieses Jahr zwei Tage eher gewesen, wüsste ich auch nicht, ob ich überhaupt die Radstrecke überlebt hätte. Es herrschte so ein Sturm, dass mich nur die Vorhersage der Meteorologen hat hoffen lassen, die für Samstag eine Wetterberuhigung angekündigt hatten. Glücklicherweise haben sie recht behalten und für Lanzarote war es wirklich okay... Um 7 Uhr ging es los, das übliche Drunter und Drüber eines Massenstarts entzerrte sich nach ein paar hundert Metern und dann lief es wirklich gut. Bisschen Fischchen gucken im wohl temperierten Atlantik und nach 58 Minuten ging es schon in die erste Wechselzone. Auf den anschließenden Radpart habe ich mich am meisten gefreut. Die Radstrecke mit seinen 2551 Höhenmetern ist es halt, was den Ironman Lanzarote ausmacht. Auch hier rollte es richtig klasse. El Golfo, Timanfaya, Famara, dann ging es in die Berge. Ein Highlight nach dem anderen... Nach 120 Kilometern erreichte ich den schönsten Ausblick und gleichzeitig den letzten wirklich nennenswerten Anstieg der Strecke, den Mirador del Rio. Anschließend geht es auf die 10 Kilometer lange Abfahrt. Leider kam mit dem Höhepunkt der Radstrecke auch mein persönlicher Tiefpunkt. Mir wurde plötzlich schlecht von den leckeren Energy-Gels, die man sich unablässig reinhaut und irgendwie war damit auch die Kraft weg. Die Hoffnung, dass es nach der "Pause" während der Abfahrt wieder besser würde, erfüllte sich leider nicht. Also weiter gestrampelt in dem Wissen, dass das Schwierigste geschafft war. Nach 5:34 Stunden erreicht ich endlich die zweite Wechselzone. Nach Laufen fühlte ich mich nun überhaupt nicht und hätte am liebsten aufgehört. Aber das macht man ja nicht... Also Laufschuhe an und los. Mittlerweile war es richtig heiß und die Laufstrecke bietet keinen Meter Schatten. Eigentlich genau meine Bedingungen, wenn nicht diese Übelkeit gewesen wäre... Gels habe ich nicht mehr runterbekommen und mich von da an hauptsächlich mit Bananen und Cola versorgt. Garnicht mal so schlecht, wie sich später noch herausstellen sollte... Meine eigentlich Pace konnte ich vom ersten Meter an nicht laufen, aber es ging einigermaßen. Den ersten Halbmarathon lief ich in 1:45 Stunden und ich wollte mich gerade damit abfinden, dass der Zweite deutlich länger dauern würde, da meine Pace ständig sank. Aber dank der genannten Verpflegung und zwei Boxenstopps im Dixiland später war die Übelkeit und Antriebslosigkeit bei Kilometer 24 plötzlich weg. Zuerst wusste ich nicht, ob ich das jetzt gut oder schlecht finden sollte, weil mir klar wurde, dass ich jetzt wieder versuchen müsste, schneller zu laufen. Nach einem kurzen Gespräch zwischen Engel links und Teufel rechts wurde entschieden, dass ab nun wieder Fahrt aufgenommen wird und nur in den Verpflegungsstellen gegangen werden darf. Und siehe da, es lief! Und wie es plötzlich wieder lief... In 4:20-4:30er Pace ging es voran und ich kassierte noch viele Konkurrenten ein, was vor allem für den Kopf gut war. So machte das Ganze auch wieder richtig Spaß und ich musste mich am Ende fast bremsen. Hätte ich noch ein paar Km laufen dürfen, um noch ein paar Plätze gut zu machen, hätte ich das auch noch versucht. Schließlich lief ich den Marathon noch in 3:27 Stunden und hätte nie gedacht, dass ich die zweite Marathonhälfte einmal schneller laufen würde als die erste... Jetzt fragt man sich schon wieder, was wäre ohne dieses Tief drin gewesen... Man weiß es nicht! Für die Vorbereitung und den Gedanken daran, wie ich mich während des Rennens zwischenzeitlich gefühlt habe, bin ich jedenfalls mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Und durch das Ziel des Ironman Lanzarote zu laufen war für mich persönlich mal wieder was ganz Besonderes, bis vor kurzem sogar Unvorstellbares. Wie es nun weiter geht, werde ich die Tage mal schreiben. Ich habe jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wie lang das hier geworden ist... Adios, Sven"

 

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10.01.17 - Neue Trainingszeiten

Seit 01.01.2017 gelten neue Trainingszeiten, die genauen Infos findet ihr unter

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